Synagogue

The Eldridge Street Synagogue



Die Eldridge Street Synagogue in New York City ist eine orthodox-jüdische Synagoge, die 1887 erbaut wurde. Es ist ein beispielhaftes Beispiel für die jüdische Einwanderung und die Entwicklung des jüdischen Lebens in den Vereinigten Staaten im späten 19. Jahrhundert. Die Synagoge, die sich in der Nähe von Chinatown und Little Italy befindet, wurde von der Society for the Relief of the Poor Jews von Deutschland, einer jüdischen Einwandererorganisation, errichtet. Die Synagoge war ursprünglich für 300 Personen konzipiert, aber es war oft vollbesetzt, und die Gemeinde wuchs so schnell an, dass 1897 ein erheblicher Umbau erforderlich wurde, um Raum für etwa 1000 Personen zu schaffen. Es standen 6000 $ zur Verfügung, und die Gemeinde sammelte 1000 $ auf, um den Rest zu finanzieren. Nach dem Umbau konnte die Gemeinde ungefähr 1000 Personen beherbergen. Die Synagoge wurde von dem Architekten Charles Birnbaum entworfen und ist ein Beispiel für die Arbeiten von Irving Gill, einem der bekanntesten Architekten der jüdischen Gemeinde im späten 19. Jahrhundert. Die Synagoge ist eine unverwechselbare Begegnungsstätte für jüdische Einwanderer, die sich angesichts des rasanten Wachstums der Einwanderung nach New York wahrzunehmen drohte, um die Werte und Traditionen ihrer Gemeinschaft an der Ostküste der Vereinigten Staaten zu bewahren. Die Synagoge ist auch ein wichtiger Teil der jüdischen Geschichte in New York City und ein wichtiger Teil des jüdischen Erbes in den Vereinigten Staaten.


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